Ich bin ein Zitronensorbet, holt mich hier raus! #ibez - Rezept für köstliche Erfrischung nicht nur zum Fernsehen

Dienstag, 27. Januar 2015

köstliches Zitronen-Sorbet, in einem Glas serviert

Hallo. Ich bin Maja und ich gucke das Dschungelcamp. So, jetzt ist es raus. Falls ihr es nicht schon bei Twitter gesehen habt, denn da tobe ich mich derzeit allabendlich unter dem Hashtag #trashsisters mit anderen Bloggern aus. Trash-TV ist so eine kleine heimliche Leidenschaft von mir.
Normalerweise mache ich meinen Fernseher einmal pro Woche an - er steht immer automatisch auf ARD HD für den allwöchentlichen Tatort. Das ist einfach mein Sonntagabendritual, bevor Montagmorgen der Wecker wieder klingelt und die neue Arbeitswoche einläutet.
Wären da nicht so 2, 3 Termine im Jahr, bei denen ich mich vom Anti-Fernsehgucker in eine echte Trashsister verwandle. Dazu gehört neben dem besagten Dschungelcamp auch Germany's Next Topmodel. Aber gut, jetzt wisst ihr Bescheid. Am Samstag ist der Spuk auch schon wieder vorbei, also keine Sorge.

Bis dahin hab ich diese nette kleine Erfrischung für euch, optimal für lange Trash-TV-Abende. Kalt auf kalt geht übrigens super - gerade weil die ganzen wunderbaren Zitrusfrüchte jetzt reif und saftig sind. Probiert unbedingt mal ein winterliches Zitronensorbet aus. Wer schon beim Gedanken daran bibbert - es schmeckt ansonsten auch im Sommer ganz fabelhaft. Man braucht nur 4 Zutaten und das komplizierteste ist es tapfer abzuwarten, während alles über Nacht durchkühlt und später friert.

Die Zitronen stammen frisch geerntet und ungespritzt aus/von Mallorca. Ich bestelle sie gerade im Winter zur besten Erntezeit sehr gerne zusammen mit Orangen. Die kandierte Zitronenschale im Bild habe ich übrigens genau gemacht wie meine kandierte Orangenschale, klappt prima! Und so hat man direkt eine optimale Verwertung für die ganze Zitrone.

Das Rezept stammt aus einem meiner Lieblings-Eisbücher The Icecreamists* von Matt O'Connor. Ich hab mir das Buch mal in England gekauft, die Eisdiele aber leider nie gefunden. Das Buch ist vergriffen, die Eisdiele bis heute nicht aufgetaucht, zum Glück haben meine Kollegen den Titel aber noch vor meiner Zeit im Verlag ins Deutsche übersetzen lassen und auch hier auf den Markt gebracht: The Icecreamists - Exclusive Eiscreme und andere Laster*. Gut, Muttermilcheis ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber die anderen "normalen" Rezepte sind auch echt toll. So eben auch das folgende Zitronensorbet.

Ich empfehle unbedingt die Zubereitung in einer Eismaschine. Es klappt sowohl im Eisbereiter, den ich als Zusatz für meine Kenwood Küchenmaschine habe als auch in einer Kompressor-Eismaschine. Ich habe mir ja im letzten Jahr dieses Maschinchen gekauft und es bis heute nicht bereut: Unold Eismaschine Cortina* - man muss keine Schüssel einfrieren und kann jederzeit frisches Eis zubereiten. Hier habe ich schon etwas darüber berichtet und eines meiner liebsten Eisrezepte verbloggt: Sahniges Vanilleeis mit Schoko-Erdnüssen und Schoko-Fudge. Der nächste Sommer kommt bestimmt! Wer keine Eismaschine hat, kann die Masse auch in eine flache Schale füllen, einfrieren und etwa jede halbe Stunde durchrühren. Dann erhält man ein leckeres Granité bzw. eine Granita.
Ob also Dschungelcamp, Menü, Sonntag oder Grillparty - das Sorbet passt eigentlich immer. Viel Spaß beim Nachmachen! Ich bin dann mal im Dschungel - wer ist noch dabei?

frisches Zitronen-Sorbet, im Glas serviert

Zitronensorbet
für ca. 500 ml

200 g Zucker
150 ml frisch gepresster Zitronensaft (von etwa 4-5 Zitronen)
abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

Den Zucker zusammen mit der gleichen Menge Wasser (=200 g) in einen kleinen Topf geben. Bei niedriger Hitze langsam zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren etwa 5 Minuten sanft köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und eine sirupartige Konsistenz entsteht.
Den fertigen Sirup in eine Schüssel umfüllen und etwa 30 Minuten abkühlen lassen, dabei immer wieder kurz umrühren.
Den Zitronensaft und die Zitronenschale nun gründlich unter den Sirup mixen - entweder mit einem Pürierstab direkt in der Schüssel oder in einem Thermomix oder starken Blender. Das Sorbet soll später keine Stückchen der Schale mehr enthalten.
In eine gut verschließbare Box umfüllen und mindestens über Nacht in den kältesten Bereich des Kühlschranks stellen.
Am nächsten Tag nach der Anleitung der Eismaschine zubereiten - aus dem klaren Sirup wird während des Einfrierens ein schneeweißes Eis. Nach etwa 40 Minuten in der Kompressormaschine hat man ein weiches Sorbet. Möchte man es noch fester haben, kann man es in ein gefriergeeignetes Gefäß umfüllen und noch etwa 2-3 Stunden im Gefrierfach nachfrieren lassen.

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Schnelle Winterküche: vegetarische Rosenkohl-Maronen-Quiche für Dinner und Lunch

Dienstag, 20. Januar 2015

frisch gebackene Quiche mit vegetarischer Füllung: Rosenkohl und Maronen

Ich mag Rosenkohl. Und Maronen. Das sind einfach zwei Aromen, die zum Winter dazugehören.
Ob als Rosenkohlsalat mit Apfel, Pecorino und Walnüssen oder als saftiger Schokoladen-Maronen-Kuchen nach Sir Paul McCartney - ich bevorzuge in der Regel immer eher die ausgefalleneren Ideen.
Rosenkohl und Maronen zusammen in einem Gericht sind hingegen oft ein Klassiker. Gebraten in der Pfanne, köstlich! Als Beilage zur Gans oder zum Sonntagsbraten. Alles lecker.
Aber richtig toll finde ich beides in einer wunderbaren Quiche, die man sich schön nach Feierabend backen und am nächsten Tag zum Lunch noch mal aufgewärmt oder kalt essen kann.

Der Boden ist ein Blitzboden. Statt einen klassischen Mürbeteig zu machen, gibt man einfach Quark oder Frischkäse zum Teig. Das mache ich total gerne für schnelle Quiches. Man muss den Teig nicht erst ruhen lassen und kann ihn sofort verarbeiten, weil er elastisch ist und nicht zerbricht. Auch das Blindbacken des Bodens spare ich mir hier. Natürlich kann man den Boden aber auch problemlos vorbacken, wenn man nicht möchte, dass er zu sehr durchweicht.

Während der Backofen vorheizt, kann man prima den Rosenkohl und die Maronen in Butter anschwitzen und leicht rösten. Das gibt dem ganzen noch etwas mehr Aroma und einen volleren Geschmack und Biss. Die Maronen verwende ich hier übrigens vorgegart im Vakuumbeutel. Natürlich kann man sie auch selber in der Schale rösten, allerdings ist das unter der Woche abends eher zu zeitaufwendig,

Ob man Käse in der Quiche möchte oder nicht, ist reine Geschmacksache. Ich hab die Quiche als Resteverwertung genutzt und etwas mittelalten Gouda zur Füllung geraspelt. Man kann den Käse aber auch problemlos weglassen.

Quiche mit Rosenkohl, Maronen und Blitz-Mürbeteig

Rosenkohl-Maronen-Quiche

für eine Quiche- oder Springform mit etwa 24-26 cm Durchmesser

Für den Boden:
200 g Mehl, zzgl. etwas für die Arbeitsfläche
1/2 Tl Salz
100 g kalte Butter, in Flöckchen geschniten
100 g Magerquark (nicht abgetropft)

Für die Füllung:
300 g Rosenkohl
200 g vorgekochte Maronen (Vakkumbeutel)
3 Eier
200 g Schmand (oder Saure Sahne)
100 g Sahne
75 g geriebener Käse (mittelalter Gouda, Cheddar oder Bergkäse), optional
etwas Butter zum Braten und Einfetten
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
frisch gemahlene Muskatnuss
etwas frisch gehackte Petersilie zum Servieren


Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Eine Quicheform bzw. Springform mit etwas Butter einfetten.

Alle Teigzutaten in eine Schüssel geben und rasch mit den Händen oder in der Küchenmaschine zu einem glatten, elastischen Teig kneten. Das klappt prima mit einem Knethaken oder im Thermomix.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in Größe der Backform ausrollen. Den Teig in die Form legen, einen Rand hochziehen und überflüssige Teigreste abschneiden.

Den Rosenkohl gut putzen und waschen, die äußersten Blättchen entfernen, den Strunk kreuzförmig einritzen.
Die Maronen aus der Verpackung nehmen und die Stücke halbieren.
Etwas Butter in einer Pfanne auf mittlere Temperatur erhitzen und Rosenkohl und Maronen darin etwas 5 Minuten sanft anschwitzen und leicht rösten lassen.

In der Zwischenzeit die Eier in einer Rührschüssel mithilfe eines Schneebesens schaumig aufschlagen. Schmand und Schlagsahne dazugeben und kräftig unterrühren. Den geriebenen Käse unterheben und die Mischung kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Rosenkohl und Maronen auf den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen.
Die Füllung bis fast an den Rand angießen.

Die Quiche in den vorgeheizten Ofen stellen und auf der mittleren Schiene etwa 40-45 Minuten backen, bis die Füllung gestockt und die Quiche leicht gebräunt ist.
Etwa 10 Minuten auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, bis sich die Füllung gesetzt hat. Lauwarm oder ausgekühlt mit etwas Petersilie bestreut servieren.

ein Stück frisch gebackene Quiche, vegetarisch mit Rosenkohl und Maronen gefüllt

Kohlrabi-Apfel-Salat mit gerösteten Haselnüssen, Minze und Parmesan

Donnerstag, 15. Januar 2015


Auch wenn es sich gerade so anfühlt, als ob der Frühling langsam kommt, ist es doch irgendwie Januar. Wir befinden uns also mitten im Winter. Und so wie ich mich nach Frühlingsgemüse wie Bärlauch und Spargel sehne und es kaum abwarten kann, dass es bis 18, 19 und 20 Uhr hell bleibt, geht es sicher vielen anderen auch so.

Immer wieder höre ich von Leuten, die einfach nicht wissen, was sie kochen sollen, weil die Auswahl an Gemüse und Obst so eingeschränkt sei. Gut, ich kaufe auch keinen Spargel aus Peru oder Erdbeeren aus Marokko im Winter. Aber dennoch gibt es doch soviel köstliche Möglichkeiten im Winter, um gesund und frisch zu kochen!

Das gleiche gilt für Salate - vielleicht essen wir gerade keinen Gurken-Erdbeer-Salat oder Wassermelone mit Feta, aber es gibt so viele schöne Möglichkeiten. Einer meiner liebsten Salate derzeit ist ein simpler Chicorée-Orangen-Salat: Der Chicorée wird in Streifen geschnitten, die Orange filetiert und beides nur mit etwas Salz, Pfeffer, Olivenöl und Weißweinessig angemacht. Fertig! Und schon hat man die wunderbaren Winteraromen in Salatform auf dem Teller.
Auch anderes Gemüse ist im Winter noch gut erhältlich, ohne um die halbe Welt gefahren worden zu sein. Kohlrabi hat so eigentlich im Sommer Hauptsaison, ist aber auch im Winter noch gut erhältlich.


Und so bin ich beim Blättern in einem amerikanischen Food-Magazin (leider weiß ich nicht mehr welches) an diesem Kohlrabisalat hängen geblieben, der sich ganzjährig gut auf dem Teller macht.
Er wird roh verarbeitet und hauchdünn aufgeschnitten. Als süßer Kontrast wird ein Apfel ebenso fein gehobelt mit untergerührt. Den abschließenden Pfiff geben dann geröstete Haselnüsse, Minzeblättchen und gehobelter Parmesan. Ich finde die Kombination unheimlich lecker und könnte mir im Frühjahr und Sommer auch gut die ganz jungen feinen Kohlrabiblättchen statt der Minze darin vorstellen.

Kohlrabi-Apfel-Salat mit gerösteten Haselnüssen, Minze und Parmesan

für 2 große oder 4 kleine Portionen

50 g ganze Haselnusskerne
1 großer oder 2 kleine Kohlrabi
1 mittelgroßer süßer Apfel
2 El extra natives Olivenöl
1 Prise frisch geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
1 El Zitronensaft
1 El Weißweinessig
ca. 50 g Grana Padano oder Parmesan, in feine Streifen gehobelt
einige frisch abgezupfte Minzeblättchen zum Garnieren

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Haselnüsse auf ein Backblech geben und etwa 10-12 Minuten rösten, bis sie duften. Danach aus dem Ofen nehmen, auf ein sauberes Geschirrtuch geben und zwischen den Händen reiben, um die Schalen zu lösen. Die fertig geschälten Haselnüsse zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Kohlrabi und Apfel schälen, vom Apfel das Kerngehäuse entfernen. Beides auf einer Mandoline oder mit Hilfe eines Sparschälers in feine Streifen hobeln.
Apfel- und Kohlrabistreifen zusammen mit Olivenöl, Zitronenschale, Zitronensaft und Weißweinessig in eine große Schüssel geben und vorsichtig vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Minzeblättchen und Haselnüsse dazu geben und erneut vorsichtig vermischen.
Den Salat auf Teller verteilen, mit der restlichen Flüssigkeit aus der Schüssel beträufeln und mit dem Käse und den Minzeblättchen bestreuen.

Tartelettes mit weißer Schokolade-Füllung und Kakis in Vanillesirup zum nachträglichen 4. Bloggeburtstag

Sonntag, 11. Januar 2015

Zwei Tartelettes mit Schokoladen-Füllung und Kakischeiben auf Kuchentellern

Eigentlich wollte ich heute was darüber schreiben, wie die erste Arbeitswoche des Jahres so lief, wie schnell man wieder im Alltag ist und was da sonst so dazu gehört. Und dann sollte es noch ein tolles und gesundes Salatrezept geben. Gute Vorsätze und so, ihr kennt das.
Ja, das war der Plan. Wäre mir gestern Abend um 23:30 Uhr nicht siedend heiß eingefallen, dass mein kleiner Blog Geburtstag hat. Upps.

Ich bin da echt immer ein bisschen schusselig und vergesse das jedes Jahr. Ich weiß auch nicht wieso. Jedenfalls ist moey's kitchen gestern sage und schreibe 4 Jahre alt geworden. Die Zeit vergeht wie im Flug. Und die Kleinen werden ja so schnell groß. Wenn ich da so zurück blicke und mir meine Anfänge angucke. Oh je. Fotografisch echt nicht so doll. Aber ich hatte schon ein paar Leser, freute mich wie verrückt über die ersten 100 Abonnenten im Google Reader, startete eine Facebook Fanpage und verbesserte meine Bilder.

Leckere Winteraromen: Saftiger Orangenkuchen mit Orangenglasur

Montag, 5. Januar 2015

angeschnitter Orangenkuchen auf einer Kuchenplatte

Wenn dieser Beitrag online geht, ist es schon wieder Montag und ich sitze bestenfalls an meinem Schreibtisch im Büro. Zumindest dann, wenn mein Wecker klingelt und ich nicht verschlafe. Ich weiß schon gar nicht mehr, mit welcher Melodie mein Wecker klingelt. Und ich darf vor allem nicht vergessen ihn zu stellen. Schon sind wir mitten im Januar und damit auch wieder mitten im Alltag in einer ganz normalen Arbeitswoche. Nach zwei Wochen Urlaub und darin inbegriffenem Winterschlaf, wird das erst mal ziemlich ungewohnt. In Vorfreude auf das nächste Wochenende, soll es deswegen heute ein Kuchenrezept sein. Dann, wenn wieder Zeit zum Backen ist.

Mit dem Jahreswechsel und nachdem Weihnachter und Silvester vorbei sind, bin ich immer direkt im Frühjahrsmodus. Keine Ahnung wieso, denn machen wir uns nichts vor - es ist Winter! Und das bleibt auch noch eine Weile so, bevor wir uns im März dann so langsam Gedanken zum Frühling machen können. So lange nutzen wir den Winter noch mit all seinen typischen Aromen. Dazu gehören für mich auch ganz klar Clementinen und Orangen. Schon als Kind durften Clementinen nie im Nikolausstiefel oder auf dem Plätzchenteller fehlen und frisch gepresster Orangensaft schmeckte um die Zeit auch besonders gut.


Happy New Year - mit frischen Scones-Schnecken mit Kirschfüllung zum Frühstück

Donnerstag, 1. Januar 2015

Frisch gebackene Kirsch-Scones-Schnecke mit Latte Macchiato

Happy New Year! Da isses schon: 2015. Willkommen! In Köln begrüßt uns das neue Jahr mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Ich hoffe, ihr seid auch alle gut reingerutscht - ich wünsche euch allen einen tollen Start in ein erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr!
Und wie versprochen gibt es jetzt wieder ein Neujahrsrezept - genau das richtige für ein entspanntes Sonntagsfrühstück oder aber als kleines Teilchen zum Nachmittagskaffee.
In der Kölner Südstadt haben wir eine ganz wunderbare Kaffeerösterei, in der wir immer unseren Lieblingsespresso holen: Ernst Kaffeeröster. Mein Mann holt sich da auch schon mal in der Mittagspause einen frischen Kaffee und ein Gebäck und genau dort ist er über Kirsch-Scones in Schneckenform gestolpert. Entsprechend war mein Arbeitsauftrag nun, diese Schnecken für zu Hause nachzubauen.


Neues Blogdesign und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Screenshot des moey's kitchen foodblog Blogdesigns ab 31.12.2014

Tada! Ich hab da mal ein neues Blogdesign. Warum bis zum neuen Jahr warten, wenn ich doch heute mal eine kleine Nachtschicht einlegen kann?!
Bisher war ich mit meinem Design eigentlich ganz zufrieden - aber ihr kennt das sicher: so wie man sein Sofa gerne verschiebt, den Kleiderschrank ausmistet oder das Wohnzimmerregal umdekoriert, so ist das eben auch mit dem Blogdesign. So ganz zufrieden ist man sowieso nie so wirklich und eigentlich... könnte man doch... Und so.


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